Herrin Und Ihr Sklave Cuckhold muss Champagner bereitstellen

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Herrin \u0026. Sklave ;)))))

Ferner erklärst du hierin, dass nur ich, Donna Carrera, von jetzt ab deine Herrin sein werde und ich mit dir tun kann was immer ich möchte.

Du wirst mir immer zur Verfügung stehen wenn ich das will und du wirst jeden Befehl von mir ohne Widerspruch ausführen. Du wirst mir für jede Unterweisung danken und diese Dankbarkeit auf jede nur erdendliche Weise mir gegenüber ausdrücken.

Nachdem du den Vertrag unterschrieben hast, bekommst du von mir einen Keuscheitsgürtel umgelegt. Den Schlüssel werde ich behalten und nur dann benutzen, wenn du mich von deiner Loyalität und Untergebenheit überzeugt hast.

Es wir einer dieser schwarzen Fantasy Ringe aus Silikon sein. Es wird also kein Mensch merken, was du unter deiner Hose tragen wird.

Seine Wirkung wird seinem Wortsinne jedoch alle Ehre machen. So lange du diesen Ring tragen wirst, ist es dir nur möglich zu urinieren.

Alles andere bleibt hinter dem Silikon verborgen und wird unmöglich. Du wirst den Ring nach einigen Tagen sogar sehr gerne und mit Erregung spüren und gerne für mich tragen.

Nachdem du den Ring brav für ein paar Tage für mich getragen hast darfs du mich dann besuchen kommen. Bereits am Eingang werde ich dir, ohne ein Wort zu verlieren, dein neues schwarzes Sklavenhalsband aus Leder umlegen.

Hierauf wird meine Name einkraviert sein und du wirst dich viermal bei mir für diese Halsband bedanken und dabei jedesmal meinen Namen langsam und deutlich aussprechen.

Danach wird du deinen Wunsch zur vollkommen Unterwerfung durch mich nochmal laut wiederholen und deine Freude und Dankbarkeit hierüber ausdrücken.

Wenn du dies alles zu meiner Freude und Gefallen erledigt hast, dann werde ich dich auf Knien in meine Behandlungszimmer führen, in dem du für die nächsten 24 verweilen musst.

Die unlösbare Kette an deinem Halsband wird mit meinen Bettgestell verbunden, so dass du dich zwar etwas bewegen kannst jedoch nur in einem Radius von etwa 2 — 3 Meter.

Da es schon spät sein wird werde ich mich ins Bett begeben, nicht ohne mich vorher vor deinen Augen nochmals umzuziehen. Machst du dies zu meiner Freude, dann werde ich deine Eier kurz massieren, den diese sind ja durch deinen Ring frei zugänglich.

Eine Pause, der andere atmete durch. Die Lady ging konzentriert zur Sache, verabreicht die unter Abzählen und mit voller Härte. Das Wissen, dass seine Herrin ihm die Strafe gab, besänftigte ihn, doch zum Schluss siegte der niedere Instinkt.

Die Genugtuung tat gut, das kurze Abkühlen des Körpers während die Lady mit der Genauigkeit eines Metronoms die hundert verabreichte war ein Genuss.

Wie Rennpferden strich sie ihnen über den Rücken, legte Pausen ein, gab Ihnen zu trinken. Sie genoss die Geräusche, das knirschen der zusammengebissenen Zähne, das scharfe Atemgeräusch.

Mit jedem neuen Schlaginstrument fand die Herrin neue Stellen, neue Zielgebiete, genoss wie sie die niederen Instinkte ihrer Diener provozierte, wie beide leicht erigiert waren durch die perverse Reizüberflutung.

Am Ende entschied die Herrin, dass es keinen Verlierer gab. Jeder Rachegedanke war ihnen entwichen, sie spürten nur noch die Hitze ihrer Körper, die Nähe der Herrin und die Freude nicht versagt zu haben.

Kurz darauf waren die Masken wieder verschlossen, die Fenster geöffnet, und Herrin Patricia rauchte in Ruhe eine Zigarette, und betrachtete ihr Werk.

Der Sklave wurde am Mittwoch von der Herrin unter freiem Himmel rangenommen. Er hatte bereits vor einiger Zeit im Auftrag der Lady eine geeignete Location ausfinding gemacht, und nun war der Tag gekommen, diese einzuweihen.

Das dies ausgerechnet an diesem Tag geschehen würde, konnte er vorher mal wieder nicht ahnen. Dresscode: Latexshorts, Latexshirt, Sklavenhalsband und Fesselbauchgurt.

An einem Mitfahrerparkplatz, den die Herrin ihm kurz vorher nannte und der als Treffpunkt fungieren sollte, rollte der Wagen der Lady vor und er stieg ein.

Nach wenigen Kilometern war er in der freien Natur, am Waldrand, angelangt. Nachdem die Herrin den Ort des Geschehens inspiziert hatte, und der Sklave die dort versteckt angebrachten Fesselmöglichkeiten erläutern durfte, ging es schneller als erwartet zur Sache.

Ohnehin kam die Begegnung überraschend, so hatte er am Vorabend eine knappe Mitteilung erhalten, dass er sich am folgenden Morgen früh bereitzuhalten habe.

Es sah von der Wettervorhersage erst nicht danach aus ob das Treffen stattfinden würde. Wenig später, um 9. Über ihm der blaue Himmel, und um ihn herum die freie Natur.

Was vorher noch alles graue Theorie war, war plötzlich reale Intensität. Zwar war die Location wirklich gut versteckt, von Spaziergängern gemieden und schlecht einsehbar, dennoch hatte der Sklave in seiner Vorstellung immer eine Maske aufgehabt, die ihn vor etwaigen neugierigen Blicken schützen würde.

Es wurde keine leichte Begegnung für ihn. Weil der Sklave am Vorabend noch etwas angestellt hatte, kamen die Hiebe schnell und unerbittlich.

Und die lange Zeit ohne Abstrafung, gepaart mit den kalten Temperaturen taten das übrige! Nach 40 Hieben schon bemerkte die Herrin erste blaue Striemen.

Die Konsequenz? Der schwere Ochsenziemer kam zum Einsatz, das erste Blut wurde sichtbar. Breitbeinig kassierte er zwanzig mit der Peitsche.

Nun folgten 15 intensive Minuten Outdoortraining, unter scharfen Kommandos und unter zuhilfenahme der kurzen Erziehungspeitsche der Herrin, wurde er runter in den Sand kommandiert.

Liegestütze, dabei die Zunge unter die Stiefel der Herrin gestreckt, diese ableckend. Laufeinheiten, Hampelmänner, Sit-ups, hin und wieder ein Hieb auf die Sklaveneier.

Zu guter letzt gab es eine Abreibung mit Brennesseln, gnädigerweise hatte der Sklave kein Latex mehr an, so dass die Herrin ihm lediglich einen Vorgeschmack auf eine Ganzkörperbehandlung mit diesen Pflänzchen gab.

Und fünfzehn Minuten später? Da kniete er wieder auf dem Mitfahrerparkplatz, reinigte noch einmal ausgiebig die Boots der Lady mit der Zunge, es war alles so schnell gegangen, doch nun glühte der Arsch, waren die Worte der Herrin eingebrannt, und wo er morgens sich noch ängstlich umgeguckt hatte, war er nun froh auf dem Asphalt zu sein und der Herrin mit dem Sklavenmaul zu dienen.

Und natürlich freute er sich, dass der Herrin die Location gefallen hatte. Der Sklave hatte am Montag "für ein Stündchen" bei der Herrin anzutreten.

Die Herrin hatte ihn dabei bereits für zwei Tage später zu sich bestellt, denn sie wollte den Sklaven einer Freundin präsentieren.

Doch es kam anders. Jetzt war natürlich besondere Freude im Gesicht des Sklaven Zum einen hat sich über die Jahre, durch die Führung seiner Besitzerin eine ziemliche Latexsucht bei ihm entwickelt.

Und allein der Gedanke, gleich den Anzug raussuchen zu dürfen erregte ihn. Zum anderen rechnete er sich aus und nein, er soll sich eigentlich niemals etwas ausrechnen , dass er nun doch zum Fotoshooting herangezogen würde, eine ganz besondere Ehre.

Er wusste natürlich nicht, wie hart es werden würde. Nun war die Welt noch einfach, genug Luft, genug Sicht.

Doch nun kam - die Maske. Ein schweres Vollgummmiteil. Die Lady brachte sie mit der Bemerkung, dass sie den meisten Sklaven zu eng sein, obwohl sie diese doch von der Optik her sehr mochte.

Wie sollte die enge Maske ihm denn jemals passen? Aber er war zu gierig darauf, dass Teil zu spüren, wie es Druck auf ihn ausübte, ihn umschloss und natürlich wie es aussehen würde, und vor allem wollte er, dass die Herrin das bekam, was sie erwünschte.

Am deutlichsten spürte er sie am Hals, wo sie sich wie ein Würgehalsband über den Kragen des Ganzanzugs legte, und sanft aber nachdrücklich auf den Kehkopf des Sklaven presste.

Der nächste Schritt: die Verschlauchung. Wer noch keine Gasmaske aufhatte, sollte sich merken, dass es immer einen Anschluss für die Einatemluft, und einen für die Ausatemluft gibt.

Die Erzieherin hat somit volle Freiheit, was sie dem Sklaven ermöglicht, erschwert oder verunmöglicht. Es kann einfach sein Einzuatmen, aber schwer auszuatmen.

Oder umgekehrt, oder beides. Oder sie kann schlicht die Einatemöffnung zuhalten - und rien ne va plus - nichts geht mehr! Während die Herrin verschiedene Verschlauchungen für die späteren Fotos und Videos austestete -auch die Akustik, das Zischen der Luft spielt dabei eine Rolle - bemerkte der Sklave, dass seine Hände noch frei waren.

Wie immer spielt es bei der Atemerziehung eine nicht unerhebliche Rolle, ob man dabei gefesselt ist oder nicht.

Zunächste Fesselhandschuhe, Ketten. Sitzende Position. Dann kam es - "Warte ich gehe noch das Halsband holen". Ein Stahlhalsband, die dritte Restriktion über zweifachem Latex, gesichert durch ein Schloss er konnte es nur ahnen, nicht sehen.

Eine Augenbinde, die Fesselhandschuhe abgeschlossen. Nun hörte er Ketten, dann den Seilzug. Er wurde an dem Halsband, links und rechts an Ketten arretiert, nach oben gezogen.

Nun war das Spiel nicht mehr leicht. Die Herrin genoss wie er sich wand und er konnte immer mehr den Rhytmus seiner Atmung spüren, das Zischen der Schläuche gab ihm akustisches Feedback.

Würde er aus den Fesselhandschuhen sich herauswinden können? Vielleicht am Anfang, doch nun, mit verschwitzten Händen, nicht mehr.

Die Herrin verband Schläuche, änderte Ventile, das Gummitier vor ihr konnte es nur vermuten und versuchen den Wunsch um Gnade zu betteln zu unterdrücken.

Es gelang ihm gut. Er war geradezu berauscht von der Situation. Dem Sklavenblog folgen. Die Lady löschte das Licht in der Zelle. Ihr gefiel, dass der Sklave immer noch voller Energie war, und sich auf groteske Art und Weise eine kleine Erleichterung zu verschaffen versuchte.

Denn wo viel Energie vorhanden war, gab es auch genug Spielraum diese für ein groteskes, unfaires Spiel im Refugium der Herrin zu nutzen! Und natürlich war der Herrscherin bewusst, dass dies wie Hohn wirken musste — hatte der Insasse seit Stunden versucht das Licht abzuwehren, so stürzte er jetzt in so kurzer Zeit in totale Finsternis, dass er glaubte jemand habe ihm die Sehnerven durchgeschnitten.

Wie immer strebte die Herrin Perfektion an, und in diesem Raum war nichts als Schwärze. Lufttemperatur, Kohlendioxid und Sauerstoffgehalt, Körpertemperatur des Sklaven mittels Infrarotkameras , Atemfrequenz, Puls — die Lady sah alles, wusste alles.

Die Luftqualität hingehen würde sich immer mehr verschlechtern, bis zu dem Punkt, an dem es interessant würde. Bis dahin war jedoch noch einige Zeit, und dies war der Nacht vorbehalten.

Jetzt war der Abend und die Lady entschloss sich noch etwas auszugehen. Das Tablet glitt in die lacklederne, edle Handtasche der Dame, die sich nun langsam ankleidete um noch ein Treffen mit den Ladies des Bootcamps wahrzunehmen.

Man traf sich fernab, in der Stadt. Die Ladies wussten nichts und ahnten wenig, Lady Vanessa war absolut verschwiegen, die durchschnittlichen Besucher des Clubs sahen ohnehin nur einen Mädelsabend.

Es war lange nach Mitternacht, als die Lady sich in der Dunkelheit dem Bunker näherte. Nachdem die Scheinwerfer ihres Wagens erloschen waren, hätte niemand sehen können wie sie sich mit langsamen Schritten auf die überwucherte unterirdische Anlage zubewegte.

Dass die Lady in der bedeckten Neumondnacht überhaupt etwas erkennen konnte, verdankte sie der Nachtsichtbrille, die sie zuvor angelegt hatte.

Bereits aus nächster Nähe konnte man nur die beiden grünen Punkte der Kameralinsen sehen und das Knirschen des Leders hören.

Der Gedanke mit dieser Kombination den Häftling zu konfrontieren, erfüllte sie mit solcher Macht und dunkler Vorfreude, dass sie ihre Schritte bewusst langsam wählte, um den Moment noch etwas hinauszuzögern.

Zwar hätte sie jederzeit von der Ferne Milde walten lassen können, und die Automatik würde dies ohnehin tun, wenn es zu einer kritischen Situation kommen würde.

Er wusste, dass er Fehler gemacht hatte, die nun dazu führten, dass er hier auf unbestimmte Zeit nicht gesucht werden würde.

So hatte er nach dem Camp zwei Wochen Urlaub eingetragen — im Job würde ihn niemand vermissen. Er hatte diese bei der Herrin bisher immer als seine Freundin bezeichnet um sich Erleichterungen zu verschaffen, ein Umstand den er gerade bereute, denn diese Bekannte würde sich nicht nach seinem Verbleib erkundigen.

Solcherlei Gedanken trieben den Sklaven um, nicht wissend wer ihn gefangen hielt, nur ahnend, hoffend, dass es seine Herrin war. Ob die Lady Nachforschungen angestellt hatte?

War dies eine Strafe für eine bestimmte Verfehlung oder war er nur ein zufällig ausgewähltes Versuchsobjekt? Je verworrener die Gedanken wurden, desto mehr wünschte er sich die Stimme seiner Besitzerin herbei, deren Anblick sogar deren Duft.

Die Lady schritt nun die letzten Treppenstufen zu der elektrisch verriegelten Schiebetür hinab. Ein Tastendruck auf die Fernsteuerung in ihrem Tablet startete die Beschallung.

In ihrer eigenen festen Stimme, leicht metallisch-robotisch verzerrt, aber mit ihrem Tonfall, ihrem Rhythmus schallte es auf den Sklaven herab.

In einer Endlosschleife und nachdrücklichen Lautstärke schallten diese Worte in die Dunkelheit der Betonzelle. Nach der totalen Stille zuvor sah die Herrin wie der Sklave auf dem Bildschirm erstarrte.

Nur sie konnte den Sklaven mittels der Infrarotbrille sehen, und seine Fluchtmöglichkeiten waren durch die Zwangsjacke eher begrenzt.

Mit wenigen Schritten stand sie nun über ihrem Tierchen, breitbeinig, sah wie die Arme in den Ärmeln der Jacke zuckten, in dem Versuch die Ohren zu bedecken.

Wie hilflos der Mensch doch ohne seine Hände ist! Der Sklave sah nichts, hörte über der Beschallung nichts. Die Herrin war ihm so nah wie nie, doch er konnte dies nicht wissen.

Und die Herrin zielte. Ein Speicheltropfen löste sich langsam von dem Lippen der Meisterin, exakt, so dass dieser auf dem hechelnden Sklavenmaul landen würde.

Langsam, ganz langsam glitt er herab, erreichte den dürstenden Mund. Jetzt fing der Sklave an zu schmecken, schmeckte seine Besitzerin — wurde ruhig, drehte den Kopf erst nach links, dann nach rechts, wo die Lady nun ihren Stiefel platziert hatte.

Die Wange des Sklaven fühlte Leder. Er reagierte automatisch, glücklich. Was nun geschah beeindruckte und erfreute die Herrin wie schon lange nichts mehr, die Sklavenzunge, ausgedörrt, durstig glitt aus dem Maul und suchte den Spalt zwischen Stiefelsohle und Boden.

Nun konnte auch die Raumbeleuchtung langsam zugeschaltet werden, das Tonband wurde leiser, und die behandschuhte Hand der Herrin legte sich auf die Stirn des auf dem Rücken liegenden Sklaventiers.

Beim Ausstieg aus dem Wagen, in die Freiheit, stellte er bereits die Frage die ihn die ganze Fahrt über beschäftigt hatte:.

Gerade lag ihr Finger nicht auf irgendeiner sinnlosen App, sondern auf dem Regler zur Luftversorgung der würfelförmigen Zelle, in der der Sklave eingesperrt worden war.

Doch auch Vanessa war nur in jenen Bruchteil dieser Anlage eingeweiht, der zu ihrer Aufgabenerfüllung notwendig war. Als sie das Gelände verlassen hatte, war das Spiel nur noch eines zwischen zwei Personen, wobei eine keinerlei, die andere unbegrenzte Macht hatte.

Und auch Wissen ist Macht. Die rechte hielt noch genüsslich eine Zigarette in einer goldenen Spitze, und als diese ausgeraucht war, war es Zeit beide Regler nach unten zu schieben.

Still beobachtete sie die Hauptbildschirme, die den Sklaven aus allen Blickwinkeln zeigten. Die Kameras waren dabei überhaupt nicht getarnt, zu schön war der flehentliche, unsichere, ergebene Blick in die Kameralinse.

Den Ton hatte die Herrin abgeschaltet, sie wollte das ständige Gejammer nicht hören, sondern amüsierte sich wie der Mund immer auf und zu ging wie bei einem Fisch im Aquarium.

Als einziges Möbel ein kniehoher Betonsockel mitten im Raum, auf dem der Sklave nun lag wie auf einem Präsentierteller. Die Herrin wusste welche Assoziationen dieses Möbelstück in hervorrufen würde.

Genau im Zentrum der Kameraugen fühlte er sich hier so einsam und verletzlich wie es der Realität entsprach. Nun begann der Sklave, der zuvor gedöst hatte, eine Veränderung zu bemerken.

Auch das Geräusch in dem Raum veränderte sich nun, die Lüftung schaltete langsam ab und als die Verschlussklappen in ihre Versiegelungen einschnappten, bekam der Insasse Druck auf die Ohren der ihm die klaustrophobische Dichtheit des Raumes signalisierte.

Er wälzte sich nun, immer noch die Zwangsjacke tragend, von dem Tisch blickte die Kameras an, und als der Fisch im Aquarium wieder zu sprechen und zu bitten anfing, entschied sich die Lady dann doch eine Weile zu lauschen während sie dazu eine kleine Schachtel mit Popcorn öffnete.

Der Sklave hatte einige Aufträge für seine Herrin zu erledigen. Leider hatte er sich an diesem Tage etwas viel in den Kalender gelegt, so dass der Tag dann in Latex schwitzend endete, mit aufgescheuerten Knien, und zum Glück und nur mit Korrektur erledigtem Auftrag.

Der Sklave sollte an diesem Tag nämlich einen Käfig bei der seiner Besitzerin mit neuen Rollen versehen, sowie Folie aus dem Baumarkt besorgen.

Dazu später mehr. Er startete den Tag noch mit dem Gefühl, recht gut vorbereitet zu sein — er hatte die richtige Dienstkleidung — Latex — im Auto, sowie den Hunde-Fernerzieher zurecht gelegt, mit dem die Herrin ihm per Fernbedienung Stromschläge geben kann.

So startete er zunächst um 6 Uhr 30 zum Büro, wissend, dass er früher als üblich sich entfernen würde.

Um 9 Uhr 30 ging es dann schon in den Baumarkt die Folie kaufen; leider die falsche, wie sich später zeigen würde.

Dann direkt zu Aldi noch Abdeckungen für Gartenmöbel kaufen, um dann auf dem Aldiparkplatz kurz für fünf Minuten inne zu halten und die Sonnenfinsternis zu betrachten.

Danach zurück im Büro musste er noch kurz eine Ausrede für sein früheres Verschwinden Home Office streuen, um dann um 11 Uhr 30 zur Herrin zu fahren.

Im Parkhaus folgte dann das Anziehen des Latexshirts, und des Sklavenhalsbandes, darüber nur eine Jacke. Auch der Elektroschock Bauchgurt war nun angelegt, und der Sklave pünktlich um 12 Uhr 30 bereit, seine Herrin nach 3 Wochen wieder zu sehen.

So vorgespannt ging der Sklave ans Werk, zunächst auf Knien das Wachs einer vorhergehenden Session auf dem Boden aufzusaugen.

Der Sklave stand beruflich unter Zeitdruck und war maximal nervös und schwitzt stark, was ihn zusätzlich unsicher machte, angesichts der Herrin.

Zum Glück ging dies dann noch relativ zügig vonstatten. Die Herrin war aber alles in allem unzufrieden mit dem Diener, und verabreichte ihm einen Denkzettel mittels Hartgummipeitsche — sehr schmerzhaft und wenig Spuren.

Der Sklave hechtete um Dann ging es um Die Peitsche hatte kaum Spuren hinterlassen, so dass keine Fragen kamen, leider hatte der Sklave beim kriechenden Dienst sich die Knie aufgescheuert, die nun leicht anfingen zu wässern.

Das Waxing war um Er traf eine milde Gebieterin an, die den Sklaven nach einer kurzen Unterhaltung wegen eines Gastes verabschiedete.

Zum Abschied durfte der Sklave sogar einen Handkuss geben, den er ungeschickterweise nicht nur andeutete!. Nun war der Sklave — immer noch mit Halsband und in Latex unter der Winterjacke wieder am Auto, fuhr in ein anderes Parkhaus um dort in einer Shopping Galerie bestelltes chinesisches Essen für abends zu kaufen — Es war mittlerweile recht warm geworden, so dass er nassgeschwitzt beim Chinesen wartete.

Nun ging es mit dem Auto zunächst zur Müllkippe, wo er im Auftrag der Herrin noch Müll entsorgte, und dann in den anderen Baumarkt von morgens, um die Folie umzutauschen.

Es war bereits Sklave Nr. Dies ist der Handrücken, 24 Stunden nach dem letzten Blog - und nur eine halbe Stunde nach der jüngsten Audienz des Sklaven bei seiner Herrin und bei Herrin Steffi.

Wie der Leser sieht, gab es auch dieses Mal Spuren. Wobei durch das Blitzlicht die frischen Abdrücke etwas bedrohlicher wirken als in Wirklichkeit, aber diese werden sicher noch einige Tage zu erkennen sein.

Der Sklave hatte heute einen ganzen Tag Urlaub genommen, weil die Göttin ihn frühzeitig einbestellt hatte, damit er zum einen sein Geburtstagsgeschenk abholen konnte Schläge , und, damit er durch die Herrin im Duett mit Herrin Steffi behandelt werden konnte.

Und wie es im Besitz der Herrin üblich ist, bekam er genau dies und noch mehr. Kein einzelner Schlag wurde ausgelassen, und für seine Blog-Faulheit, die die Leser sicher bemerkt haben, bekam noch gleich oben drauf.

Weiterhin wurde auch das angedeutete Gewichtstraining an seinen Hoden konsequent durchgeführt - ein Bereich, in dem der Sklave heute nicht die 10 Kilo Disziplin schaffte.

Und er steckte Schläge ein - ordentlich abgezählt. Insgesamt war der Sklave heute hart im nehmen, für seine Verhältnisse.

Die Chefin lobte ihn dafür sogar!! Auch die Stempelabdrücke im Bild gab es bei dieser Gelegenheit. Besonders gut fand der Sklave am heutigen Tage, dass er es meistens geschafft hatte nicht wegzuzucken, sogar bei Schlägen auf seine abgebundenen Hoden - nach einer kurzen Ermahnung durch die Herrin stand er die Schlagpakete durch - das war früher nicht immer der Fall.

Und für Ostern und den Frühling hat die Herrin bereits einige Andeutungen gemacht -. Das Bild zeigt den Handrücken des Sklaven Dort eingegraben haben die High-Heels seiner Besitzerin Spuren hinterlassen.

So auch an der anderen Hand, so auch auf seinem Hintern, dort allerdings die gekonnt eingesetzten Schlaginstrumente die sich tief ins Sklavenfleisch gruben.

Sei es die Hand, sei es der Hintern oder sonst ein Körperteil am Sklavenkörper. Es kann immer Spuren geben, mal mehr, mal weniger.

Jeder Blick auf die Armbanduhr bringt auch die Erinnerung an die Herrin mit sich, die über den am Boden winselnden Sklaven wacht und gemütlich ihr Gewicht auf die Absätze verlagert.

Natürlich muss er Spuren oft auch verbergen, auch dies ist Konzentrationsfördernd und trägt meist zu einer aufrechten Körperhaltung bei. Aber das spannendste ist - Wie lange werden die Spuren sichtbar sein?

Werden sie überhaupt jemals ganz verblassen? Wie sah die Haut am Hintern aus, bevor sie den ersten Schlag erdulden musste? Es ergeben sich immer mehr Parallelen zu der Erziehung des Sklaven - Wie lang wird diese anhalten?

Wird er wieder alles verlernen oder wird er für immer geprägt sein? Wie war der Sklave vor drei Jahren, bevor alles anfing?

Dies ist das besondere - und darum hat er auch dieses Bild einmal festhalten müssen - Morgen geht es in das Reich der Herrin - zur Audienz - neue Spuren und neue Erziehung jedesmal anders, tiefer, eindringlicher.

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Dort genoss man kurz die angenehmen Temperaturen und fuhr ebenso schnell wieder zurück nach Hause. Matthias S. Er hatte an diesem Samstag nämlich nichts zu tun und nutzte den Einkauf als Pause von Fernseher und Internet.

Er wohnte jetzt schon drei Monate hier in der schwäbischen Kleinstadt doch Freunde oder Bekannte hatte er noch keine gefunden. Zum Wochenende fuhr er meistens zu den Eltern nach Hause, er hatte nie Kochen gelernt, und von seinem ordentlichen Einkommen hatte er seine Versorgung gänzlich den Lieferservices überlassen.

Darunter trug er nur Nylonshorts und Turnschuhe. Instinktiv schloss er die Augen und verfluchte sich selber, war er sich doch bewusst, dass dieses Versehen seine Schuld war.

Dann hörte er den hässlichen Aufprall von Gläsern auf dem Boden. Doch etwas an dem Zusammenprall war anders gewesen, irritierte Matthias: Er war mit dem Einkaufskorb vor sich in die Person hinein gelaufen und hatte das Material Leder auf der Haut gespürt.

Er hätte dies nicht erwartet, nicht bei dieser Hitze. Jetzt öffnete Matthias seine Augen und sah das Schlamassel vor sich.

Und dann sah er in die eisblauen Augen einer jungen Frau, die seine 1,60 Meter sicher um zwanzig Zentimeter überragte.

Einer Frau Mitte zwanzig, die anders war als alles was er hier in dieser Umgebung erwartet hatte. Das ganze wurde perfektioniert von einem hauchdünnen Ledermantel auf dessen Rückseite der streng gebundene, blonde Pferdeschwanz fast bis zum Po hinab hing.

Selbst die Hände steckten in edlen schwarzen Handschuhen, die kurz vor den Manschetten der Bluse abschlossen. Matthias wurde schwindelig.

Die Dame schaute sich die traurige Gestalt vor sich noch ein wenig an, sezierte ihn geradezu mit ihren Blicken. Matthias sah Zorn in den Augen aufsteigen, und wurde geradezu erlöst, als sie endlich etwas sagte.

Zufrieden sah sie, wie er erlöst lächelte und tatsächlich auf die Knie ging um die Sachen aufzuheben. Als er die wenigen Gegenstände wieder in den Einkaufskorb befördert und ihr hinaufgereicht hatte, sagte sie nichts.

Er sah lediglich ein spöttisches Lächeln, dann drehte sie sich um, der Ledermantel berührte kurz seine Wange und sie verschwand hinter dem nächsten Gang.

Diese Begegnung löste etwas in Matthias aus. Ihm war vollkommen klar, dass er gerade der Anweisung einer Person Folge leistete, die ihn gar nicht mehr sehen konnte und die ihn sicher bereits vergessen hatte.

Wahrscheinlich hatte sie sich über sein unterwürfiges Verhalten geradezu amüsiert. Aber die Dominanz dieser Frau war einzigartig. Trotz der Hitze wählte sie ein Outfit, das ihre Erscheinung perfektionierte — Leder.

Doch da war auch etwas anderes, die Selbstverständlichkeit wie sie ihn geduzt hatte, wie sie ihm ein knappes Kommando gab, und auch dieser prüfende Blick.

Er musste diese Frau wiedersehen. Sein Job, sein Alltag, seine Umgebung: All das hatte er gerade vergessen.

Er wollte nur so schnell wie möglich aus dem Laden raus und diese Dame wiedersehen! Als er gerade bezahlt hatte, verfluchte er sich bereits, denn er hätte seinen Korb einfach stehen lassen können um Zeit zu sparen.

Schnell lief er hinaus auf den Parkplatz. Doch sie war vom Erdboden verschwunden. Nirgends war die Perfektion in schwarzem Leder zu sehen — ihm war die Chance entgangen.

Es war eine verpasste Chance, mehr über sie zu erfahren, wieder ihr makelloses Gesicht zu sehen.

Schnell lief er um das Einkaufszentrum herum, und sah am anderen Ende des Parkplatzes ein einzelnes Fahrzeug stehen. Er ahnte, hoffte, wem dieser Wagen gehören könnte und sah beim Näherkommen die schwarzen Seitenscheiben und die offene Heckklappe.

Von der Frau war nichts zu sehen, doch als seine Beine ihn, wie von einem Magneten angezogen, auf wenige Meter heranbrachten, hörte er den starken Klang eines V8-Motors und den kühlen Hauch einer auf Hochtouren laufenden Klimaanlage.

Er sah eine Person am Steuer des Wagens, doch sie drehte sich nicht nach ihm um. Jetzt stand Matthias im Schatten der riesigen Heckklappe, in seiner linken Hand sein lächerliches Einkaufskörbchen.

Ein Märchen ging ihm durch den Kopf — war er das Rotkäppchen und sie die böse Wölfin? Im Kofferraum erblickte er ihren Mantel, sorgsam zusammengefaltet.

Der Käfig war von innen schwarz ausgekleidet und auch seine Tür stand offen. Auf dem Mantel lag ein Zettel, auf dem wenige Worte standen. Alles weitere überlasse mir.

Er zögerte kurz, nur einen Augenblick. Er sah wieder ihren einzigartigen Blick, sah die einzigartige Chance. Sie würde ihm ihre Welt zeigen.

Es war Samstag und er hatte ohnehin nichts vor. Sein Handy lag zu Hause, niemand würde stören. Ein schneller Blick nach links und rechts, niemand sah diese gut gewählte Parkbucht.

Matthias kniete nun auf der Ladefläche, kroch nach vorne in die Umhüllung des Eisens. Er schloss die Käfigtür von innen, sah nun in die Finsternis.

Er hörte die Autotür, hörte die Stiefel auf dem Beton. Es gab eine Pause, sicher zwei Minuten. Seine Gedanken rasten. Sie hatte laut und vernehmlich ein Schloss an der Tür angebracht.

Der Kofferraum fiel ins Schloss und der Motor rumorte. Lediglich die blonde strenge Frisur bildete einen Kontrast, sowie ihre gerade leicht geröteten Wangen.

Sie wusste, dass diese Begegnung im Einkaufsmarkt eine ganz besondere, schicksalhafte war, und war geradezu euphorisch aufgrund der bizarren und perversen Möglichkeiten, die sich auftaten.

Sie kannte nicht einmal den Namen ihres eingesperrten Fahrgastes, hatte lediglich diesen einen Augenblick der Dominanz nutzen können, um zu erreichen, dass er ihr verfallen würde.

Kein Ortungssignal des Handys würde ihrem Opfer zu Hilfe kommen. Auch war sie sich sicher, dass er in seiner Betörung keinerlei Informationen an andere weitergegeben hatte.

Er hatte nur diese unglaubliche Lady wiedersehen und ihr folgen wollen. Und das war ihm gelungen, denn die Falle hatte zugeschnappt, er war nun in der absoluten Dunkelheit des Käfigs, in den er sich selber begeben hatte.

Sie musste einige Umwege fahren, brauchte sie doch Zeit um ihren Plan zu schmieden. Das schwere hölzerne Garagentor wurde automatisch und lautlos geschlossen; die Lady stieg aus und öffnete die Kofferraumklappe mit der Fernbedienung.

Es war nur das Klacken ihrer strengen hochhackigen Stiefel auf dem Betonboden zu hören. Dann Stille. Leichtes Knirschen von Leder als die Herrin sich nach vorne lehnt um nach Lebenszeichen zu lauschen.

Sie hörte es ganz deutlich, das aufgeregte, leichte hechelnde Atmen, die verkrampften Bewegungen in dem nun brutal engen Transportbehälter.

Noch hatte er die Sinneseindrücke der Standard-Welt gut in Erinnerung. Seine Erfahrung beschränkte sich nur auf den Transport. Doch sie würde das ändern, würde ihn tief in eine neue Welt eintauchen lassen, eine Welt in der nur die Herrin und ihr Fetisch regierten.

In Windeseile hielt sie auch drei weitere entscheidende Utensilien in Händen, die im weiteren Verlauf sehr nützlich werden würden. Matthias, der Sklave in der Transportbox, hingegen war von den Gefühlen hin und her gerissen, die Faszination der Herrin, die ihn diesen törichten Schritt hatte tun lassen, war in der letzten halben Stunde doch etwas abgeklungen und von dem Schmerz und klaustrophobischen Enge fast ganz abgelöst worden.

Als der Wagen anhielt und er leise, ganz leise die Heels der Lady hörte, ahnte er bereits, dass die sie ihn selbst durch die geschlossene Box hindurch inspizierte.

Eine Person, deren Namen er nicht einmal kannte. Eiskalt schoss ihm durch den Kopf, dass er niemandem Bescheid gesagt hatte. Würde man sein Handy orten können?

Wahrscheinlich ja — so hoffte er jedenfalls. Als die Tür des Käfigs einfach so aufsprang, ohne dass er ein Kommando hörte, schoss kurz ein wirrer Gedanke in den Kopf: Das Spiel ist zu Ende, er würde jetzt noch mal davonkommen.

Nichts geschah. Ungelenk faltete er seinen steifen, verkrampften Körper aus dem Gefängnis. Glitt unsicher hinaus in die freie Welt und stellte er zu seiner Verwunderung fest, dass er sich allein in einer unbeleuchteten Tiefgarage befinden musste.

Er roch die restlichen Abgase des Motors, Gummi, Kalk. Er war vollkommen frei, spürte das Blech des Wagens, tastete nach und nach sich weiter, würde bald das Garagentor spü ren.

Er hoffte, dass er bald einen Lichtschalter finden würde, denn die Schwärze vor seinen Augen machte ihm langsam Angst.

Mit der Freiheit kam der Wunsch wegzulaufen, hinaus, an die frische Luft, weg aus der bizarren Situation. Er wusste, dass er sich selber hierher gebracht hatte, und sein Unterbewusstsein trieb ihn an, nach Auswegen zu suchen.

Plötzlich meinte er Atemgeräusche zu hören, reflexartig drehte er sich rum, sah erst nichts, dann zwei grüne Punkte, dann wieder nichts. Hände auf den Rücken für Luft!

Ein letzter Versuch und schon lagen die Hände auf dem Rücken in Handschellen. Matthias war bereits auf einem Level der Atemnot, wo er sehr konzentriert sein musste um die letzten Reste an Sauerstoff auszukosten.

Er wusste, dass er verloren hatte, chancenfrei gemacht durch ein Stück Plastik. Jetzt erst schnitt sie das rettende Loch in die Maske, genoss dass gierige Keuchen, amüsierte sich über die trügerische Erleichterung.

Du wirst dann ohnmächtig werden. Sei dankbar, denn das Halsband lässt dich gehorchen! Dann ging er zu Boden.

Die Lady liebte wie dieser Plan aufging. Jetzt war ein Mensch vollkommen in ihrer Hand, jetzt würde sie ihn konsequent auf ihren Fetisch abrichten, süchtig machen.

Es gibt nur selten eine Domina, die schon am Vormittag Sessions vereinbart, wenn es für beide Seiten passend ist. Für mich gehen solche Besuche eben nur tagsüber und gerade angesichts des Themas war es auch naheliegend, den Besuch eben am Morgen zu arrangieren.

Pünktlich zur vereinbarten Zeit klingelte ich an der schmucken, aber diskreten, Adresse in der Trierer Innenstadt. Oben an der Treppe angelangt erwartete mich eine bildhübsche blonde Frau am Eingang zu ihrem herrlichen Domizil.

Lady Patricia hatte für diesen Anlass ein schwarzes Lederkostüm bestehend aus Lederoberteil und langem schwarzem Lederrock gewählt, was wunderbar zu ihrer schönen, weiblichen Erscheinung und den langen, hellblonden Haare passte.

Und so spann sich der Faden weiter. Sie erzählte mir, warum sie darauf bestanden habe, dass ich nun nackt sei. Dann näherte sie sich mir, hob ihren Rock an und rieb ihre warmen, bestrumpften Beine gegen meine.

Gleichzeitig beugte sie sich vor und erzählte mir, wie sie mich dabei erwischt habe, wie ich ihr während der letzten Sitzung heimlich auf die Toilette gefolgt sei.

Durch das Schlüsselloch hätte ich zugesehen, wie sie sich unter ihrem Rock ihren Schlüpfer und ihre Strumpfhose ausgezogen habe.

Du meine Güte, Lady Patricia brachte mich voll in Fahrt. Fast automatisch schlüpfte ich in die Rolle des verklemmten, aber lüstern- gierigen Patienten und legte so nach und nach unter ihren geschickten Fragen ein vollkommenes Geständnis meiner geilen Missetaten ab.

Es war mir nun vollkommen klar. Natürlich musste die Psychologin auf meine unsittliche Tat reagieren. Dies war nun keine psychologische Sitzung mehr, die von der Krankenkasse bezahlt wird, sondern das alles ging nun über in eine Privatpatienten-Behandlung.

So geleitete sie mich tiefer in die Abgründe meiner unsteten, erotisch aufgeputschten Seele. Da erinnerte ich mich sofort an meine Volksschullehrerin Frau Grünstett, in die ich damals sehr verliebt war.

Es erging mir so wie vielen Knaben der damaligen Zeit, die in kurzen Lederhosen mit Hosenträgern auf den Schulbänken hockten.

Schon bei den kleinsten Vergehen wie Stören im Unterricht gab es Handtatzen mit dem Rohrstock, und dadurch mischte sich denn auch Verzweiflung in die Liebessehnsucht.

Lady Patricia schaffte es perfekt, in die Rolle der Volksschullehrerin zu schlüpfen, und wirklich, es war so: ich sehnte mich danach, endlich die Abstrafung zu bekommen, die ich am liebsten bekommen hätte, und zwar auf meine nackten Hinterbacken.

Als sie mit den Züchtigungswerkzeugen den Raum betrat, da pochte mir das Herz hoch bis zum Hals. Ich musste mich über den Strafbock legen. Zunächst stellte sich die blonde Lady ganz nahe bei meinem Kopf auf und teilte mir mit, dass sie mir jetzt mit ihrer Hand den Hintern versohlen würde wie bei einem unartigen Knaben.

Ja, ich wollte es. Ich nahm ihre so zart wirkende Hand und küsste sie. Und dann legte sie los. Es fing erst mit leichten Klatschern an, sodass ich schon dachte, die Züchtigung wird bestimmt leicht zu ertragen sein.

Gleich darauf kamen lederne Paddel zum Einsatz, wobei eines so gepolstert war, das jeder Schlag richtig laut knallte. Es machte uns Beiden eine Freude, dieses Schlaginstrument tüchtig einzusetzen, weil es einfach nur mehr die Stimmung aufputschte.

So lernte ich auch zwei hölzerne Paddel, wie auch ein Plastiklineal und am Schluss auch die gefürchtete schlanke Reitgerte und den bewährten Schulrohstock kennen.

Ich fühlte mich wirklich wie ein kleiner Lümmel, der von seiner attraktiven, blonden Lehrerin eine gehörige Abstrafung auf den Blanken erhält. Und es gibt nur wenige Dominas, die sich in solche Rollenspiele richtig gut einfühlen können.

Hinzu kam, dass sie trotz aller Schlagelust darauf achtete, dass ich keine verräterischen Spuren mit nach Hause bringe. Bei den nächsten Sitzungen wollen wir die Angelegenheit noch weiter vertiefen, denn Lady Patricia hat herausgefunden, dass ich auch davon träume, ein Schulmädchen in Schlüpfer, Strumpfhosen und Schul-Uniform zu sein.

Wie die Session geendet hat? Na das bleibt ein Geheimnis zwischen mir und Lady Patricia. Jedenfalls wurden meine Schuljungenträume wahr - bei der schönen, sinnlich-strengen Lady Patricia.

Der Sklave hatte auf dem weichen Leder Platz genommen. Das einzige Kleidungsstück das er trug war eine dünne Latexmaske, die nur den Zweck hatte, ihm die Sicht auf seine Umgebung zu nehmen.

Was um ihn herum geschah konnte er nur gedämpft hören, nur erahnen. Es war alles vorbereitet, der Sklave war sozusagen angerichtet, damit das Spiel gleich beginne konnte.

Sie wusste, dass er gerade den Moment der Entspannung auskostete, das warme Leder unter sich und seine Erzieherin neben sich spürte. Sie sorgte dafür, dass ihr Sklaventier so fest und sicher wie möglich an das Metall des Prügelbocks gebunden war, dass er spürte wie eine Flucht verunmöglicht wurde.

Zuletzt wurden die Hände an dem breiten Halsband gefesselt, dass die Herrin ihm angelegt hatte. Doch er war nun unfrei, konnte nicht mehr aufstehen, nicht mehr seinen wehrlos nach oben gestreckten Körper vor dem Zugriff der Lady schützen.

Ein leises Kitzeln auf seinem Rücken — ein dünner Lederriemen wurde spielerisch über ihn geführt. Es konnte nun jeden Moment soweit sein.

Sklave wusste, dass er einiges auf dem Strafkonto hatte, Vergehen wie Schlampigkeit, Faulheit und Vergesslichkeit. Das darauf folgende Gestammel unter dem Latex amüsierte die Lady köstlich.

Gibt es etwa keine Abstrafung? Die ratlosen Blicke der beiden Opfer wunderten die Lady gar nicht, keiner der beiden war informiert worden, keiner konnte wissen was nun geschehen würde.

Für ein paar Sekunden konnte man nur noch die leise Hintergrundmusik hören, denn die Delinquenten hatten sogar vergessen zu atmen.

Doch als er dessen zornigen Blick sah, war es dann doch recht zu sehen wie die Lady den Stock ergriff und ohne Pause die 20 auf den Hintern des anderen verabreichte.

Er musste unter dem Latex schmunzeln als er sah wie der zornige Blick in einen Ausdruck der Unterwürfigkeit überging. Eine Pause, der andere atmete durch.

Die Lady ging konzentriert zur Sache, verabreicht die unter Abzählen und mit voller Härte. Das Wissen, dass seine Herrin ihm die Strafe gab, besänftigte ihn, doch zum Schluss siegte der niedere Instinkt.

Die Genugtuung tat gut, das kurze Abkühlen des Körpers während die Lady mit der Genauigkeit eines Metronoms die hundert verabreichte war ein Genuss.

Wie Rennpferden strich sie ihnen über den Rücken, legte Pausen ein, gab Ihnen zu trinken. Sie genoss die Geräusche, das knirschen der zusammengebissenen Zähne, das scharfe Atemgeräusch.

Mit jedem neuen Schlaginstrument fand die Herrin neue Stellen, neue Zielgebiete, genoss wie sie die niederen Instinkte ihrer Diener provozierte, wie beide leicht erigiert waren durch die perverse Reizüberflutung.

Am Ende entschied die Herrin, dass es keinen Verlierer gab. Jeder Rachegedanke war ihnen entwichen, sie spürten nur noch die Hitze ihrer Körper, die Nähe der Herrin und die Freude nicht versagt zu haben.

Kurz darauf waren die Masken wieder verschlossen, die Fenster geöffnet, und Herrin Patricia rauchte in Ruhe eine Zigarette, und betrachtete ihr Werk.

Der Sklave wurde am Mittwoch von der Herrin unter freiem Himmel rangenommen. Er hatte bereits vor einiger Zeit im Auftrag der Lady eine geeignete Location ausfinding gemacht, und nun war der Tag gekommen, diese einzuweihen.

Das dies ausgerechnet an diesem Tag geschehen würde, konnte er vorher mal wieder nicht ahnen. Dresscode: Latexshorts, Latexshirt, Sklavenhalsband und Fesselbauchgurt.

An einem Mitfahrerparkplatz, den die Herrin ihm kurz vorher nannte und der als Treffpunkt fungieren sollte, rollte der Wagen der Lady vor und er stieg ein.

Nach wenigen Kilometern war er in der freien Natur, am Waldrand, angelangt. Nachdem die Herrin den Ort des Geschehens inspiziert hatte, und der Sklave die dort versteckt angebrachten Fesselmöglichkeiten erläutern durfte, ging es schneller als erwartet zur Sache.

Ohnehin kam die Begegnung überraschend, so hatte er am Vorabend eine knappe Mitteilung erhalten, dass er sich am folgenden Morgen früh bereitzuhalten habe.

Es sah von der Wettervorhersage erst nicht danach aus ob das Treffen stattfinden würde. Wenig später, um 9. Über ihm der blaue Himmel, und um ihn herum die freie Natur.

Was vorher noch alles graue Theorie war, war plötzlich reale Intensität. Zwar war die Location wirklich gut versteckt, von Spaziergängern gemieden und schlecht einsehbar, dennoch hatte der Sklave in seiner Vorstellung immer eine Maske aufgehabt, die ihn vor etwaigen neugierigen Blicken schützen würde.

Es wurde keine leichte Begegnung für ihn. Weil der Sklave am Vorabend noch etwas angestellt hatte, kamen die Hiebe schnell und unerbittlich.

Und die lange Zeit ohne Abstrafung, gepaart mit den kalten Temperaturen taten das übrige! Nach 40 Hieben schon bemerkte die Herrin erste blaue Striemen.

Die Konsequenz? Der schwere Ochsenziemer kam zum Einsatz, das erste Blut wurde sichtbar. Breitbeinig kassierte er zwanzig mit der Peitsche.

Nun folgten 15 intensive Minuten Outdoortraining, unter scharfen Kommandos und unter zuhilfenahme der kurzen Erziehungspeitsche der Herrin, wurde er runter in den Sand kommandiert.

Liegestütze, dabei die Zunge unter die Stiefel der Herrin gestreckt, diese ableckend. Laufeinheiten, Hampelmänner, Sit-ups, hin und wieder ein Hieb auf die Sklaveneier.

Zu guter letzt gab es eine Abreibung mit Brennesseln, gnädigerweise hatte der Sklave kein Latex mehr an, so dass die Herrin ihm lediglich einen Vorgeschmack auf eine Ganzkörperbehandlung mit diesen Pflänzchen gab.

Ihr Sie anbetender Diener Nr. Sie will mehr Macht. Die Strafe war hart, Bei dem wechselseitigen Dienst habe ich mich bemüht die Göttin zufrieden zu stellen.

Die Probezeit glaube ich bestanden zu haben und die Herrin nimmt sich jetzt was Ihr gehört. Sie tut das wozu ich Sie bat, Sie formt mich nach Ihrem Willen.

Sie sind eine wahre Göttin, nehmen sich Stück für Stück mehr Macht. Ihre Intelligenz und Ihre Schönheit machen es Ihnen leicht. Sie fordern absoluten Gehorsam von mir, nicht nur wenn ich bei Ihnen bin.

Dennoch fühle ich mich sehr geborgen bei Ihnen. Das gegenseitige Vertrauen ist gewachsen, wir sind näher zusammen gerückt, so empfinde ich zumindest.

Für die Fortsetzung meiner Ausbildung bin ich bereit. Benutzen Sie mich nach Belieben. In unserem Spiel sollen Ihnen durch mich keine Grenzen gesetzt werden.

Das einzige absolute Tabu, lassen Sie mich bitte nie einem Mann dienen. Gerne will ich mich Ihnen, meiner Göttin bedingungslos hingeben.

Ihr ergebener Diener Nr. Sie ist sehr streng, geht aber nie über die Belastbarkeit Ihrer Sklaven hinaus, und versteht es diese auszuloten.

Jetzt ist Sie meine angebetete Göttin, zu dem ist Sie eine sehr schöne Frau. Ich bin Ihr demütig verfallen und bereue es nicht. Die Session war ein Traum.

Ich habe mich wieder sehr bemüht, habe Ihre Bemerkungen vorheriger Sitzungen umgesetzt. Jedes Wort aus Ihrem Munde ist in meinem Sklavengedächtnis eingebrannt.

Nach Ihrer Email weis ich mehr denn je das ich am Ende nichts mehr als ein Leibeigener sein werde. Ich werde als "Vollsklave" der Göttin erzogen und ich bin bereit dazu.

Nun bin ich seit fast 2 Wochen Keusch, eine weitere Woche muss ich noch mindestens aushalten dann erscheine ich vor Ihrem Thron. Für die SMS wurde ich zu einer "sehr strengen Prügelstrafe" verurteilt, dankend werde ich sie annehmen.

Gehen Sie bitte noch einen Schritt weiter damit ich lerne wie ich mich meiner Göttin gegenüber zu verhalten habe. Nichts bereue ich, gerne können Sie die Ausbildung noch verschärfen.

Als ich Sie am vergangenen Samstag anrufen durfte, fragten Sie nach dieser Email. Ich soll Ihnen Berichten wie ich mich als "Keuschling" fühle. Ich will es versuchen.

Aber dieses Mal ist es anders. Sie hat Ihr Ziel erreicht. Ihre Sklaven müssen Keusch leben, nur ein keuscher Slave ist ein guter Sklave.

Ich schreibe bewusst "Göttin", weil Herrin bei meinen Emotionen völlig unzureichend ist. Tag erhielt ich die Gnade Ihnen huldigen zu dürfen.

Ich kann nur bitten und flehen. Niemals würde ich Ihre Ansprüche in Frage stellen. Sie sind eben eine wahre Göttin und haben das Recht mich so zu behandeln und zu benutzen wie Sie möchten.

Das war eine ganz neue Erfahrung für mich. Ich brachte das in Verbindung damit dass ich meine Besitzerin bald wiedersehen durfte.

Als ich dann endlich vor Ihnen knien durfte, verlief alles anders als ich vermutete. Sie hatten sich etwas ganz neues für Ihren Sklaven ausgedacht.

Das war auch neu für mich, Zeit zum Denken hatte ich nicht, Sicherlich bemerkten Sie dass ich dann Erektionsschwierigkeiten hatte.

War es durch die lange Keuschheitsphase oder spielten meine Gedanken mir einen Streich? Aber es war der Wunsch meiner Göttin. Ich war willenlos und Gehorsam.

Das was dann folgte war in diesem Zustand schon extrem. Das war nicht leicht. Es war der Wille meiner Göttin, ich bin da um Ihr zu dienen, und zwar so wie SIE es möchte, ein Sklave hat zu funktionieren, mehr nicht, wie er sich dabei fühlt ist nicht das Problem der hohen Dame.

Sie fragten mich zwischendurch "geht es" Das müssen Sie nicht. Drohen Sie mir Strafe an wenn es nicht geht!

Ihr treu ergebener Sklave und Diener Nr. Endlich bin ich akzeptiert und ein richtiger Sklave meiner Göttin. Bei mir sind Ihre Fotos absolut sicher, denn sie sind mir heilig.

Sie sind ein bezauberndes Wesen meine Herrin. Sie sind eine Wunderschöne, stolze und gebildete Frau. Ihnen zu Füssen zu liegen ist leicht.

Sie sind eine anbetungswürdige Lady. Ich bin ein wahrer Glückspilz, Sie gefunden zu haben, und das noch vor meiner Haustür.

Ich danke Ihnen das ich gut genug bin, Ihnen dienen zu dürfen. Verzeihen Sie mir bitte das ich eben das Wort "Freunde" am Telefon benutzte.

Alleine aus diesem Grund können wir nie Freunde werden, im klassischen Sinn gesehen. Ich werde immer zu Ihnen empor schauen und Sie anbeten meine Gebieterin.

Ich bin nur ein leibeigener Sklave, Sie aber sind eine mächtige Herrscherin, meine Göttin und Besitzerin. Ich bin dankbar dies tun zu dürfen denn das ist meine Bekenntnis zu Ihnen, das ich Ihnen gehöre.

Genau so war es einst schon einmal.. Ihr Sklave und Diener Nr. Es war mir eine Lehre, Die Strafe war gerecht und verdient.

Sie ist eine anbetungswürdige Lady, und das fordert Sie auch. Gegen meine Dienste hatte Sie nichts einzuwenden. Damit ich nie vergesse dass ich Ihr gehöre wurde ich zwar gezüchtigt, aber Sie war mir gnädig.

Sie fordert vollstes Vertrauen von mir.

Herrin Und Ihr Sklave Das Leben als 24/7 Sklave von Herrin Samantha

Es war sein Traum, dass Www handjob com ihn fest Did ray j pee on kim, versichert er uns. Springe zum Inhalt. Ob er Morgen noch an ihrer Seite ist? In meinen Gedanken sah ich die Axt schon überall… nur nicht im Holz. Februar Bingo regt sich nicht.

Herrin Und Ihr Sklave - Cuckhold muss Champagner bereitstellen

Natürlich nicht, man will ja in nichts nachstehen. Bingo dürfte das alles herzlich egal sein, so lange er bei seiner Herrin bleiben darf. Dieser Mann liebt Lustschmerz über alles. Die strenge Lady hat seine Leidenschaft voll im Griff.

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